Wir haben ein interessantes Spiel zugesteckt bekommen das wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Es geht um Insomnia: Chapter One, kommt vom ukrainischen Solo-Entwickler Melon Polygons und führt uns in die eisige Leere der Arktis – an einen Ort, an dem Stille gefährlicher ist als jedes Monster.
Hier schlüpfen wir in die Rolle von Ethan Miller, einem Techniker, der auf der Perseus Station eigentlich nur ein paar Wartungsarbeiten erledigen sollte… bis die Realität selbst anfängt zu bröckeln. Keine Waffen, kein Kampf – nur Isolation, Paranoia und das konstante Gefühl, dass etwas unter dem Eis atmet.
Inspiriert von The Thing, Still Wakes the Deep und Amnesia setzt Insomnia auf Atmosphäre statt Action. Jede Notiz, jedes Geräusch in der Ferne erzählt etwas über die Crew, die hier langsam den Verstand verloren hat.
Das Beeindruckende: Das ganze Projekt stammt von einem einzigen Entwickler – Anzor Lejava. Mit Unterstützung des Schweizer Indie-Publishers MonkeyFactory Media bringt er eine Vision zum Leben, die persönlicher kaum sein könnte.
“I wanted to make a horror game that feels human.” – Anzor Lejava
Und genau das merkt man. Insomnia ist kein Spiel über Monster – es geht um Angst, Schuld und die dünne Linie zwischen Überleben und Aufgeben.
Die kostenlose Demo wird während des Steam Next Fest 2025 spielbar sein, parallel dazu läuft das Spiel auch beim Scream Fest 2025.
Und wer’s verpasst hat: der Trailer wurde sogar von IGN gefeatured – gar nicht so schlecht für ein Ein-Mann-Projekt, oder?
Wir haben unseren Demo-Key schon bekommen und stürzen uns demnächst selbst in den Frost – mal sehen, ob wir lebend wieder rauskommen.
Bis dahin: Wishlist drauf, Heizung runter, Taschenlampe an. Der Wahnsinn unter dem Eis wartet. ❄️

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