Es ist nun soweit, Dreamcards erblickt das Licht der Welt. Wir haben euch mal die Wichtigsten Punkte zu dem Spiel herausgesucht.
- Ein Roguelike-Deckbuilder über Träume – Baut ein Deck aus Beziehungen, Erinnerungen und emotionalen Erfahrungen und führt Self zu einem luziden Traum.
- Beziehungen mit eigenständigen strategischen Identitäten – Baut rund um Mutter, Vater, Bester Freund, Geliebte, Geschwister, Großelternteil oder Self; jeder unterstützt andere Ressourcen und Spielstile.
- Mehrdimensionale Karten und universelle Mechaniken – Kartentyp, Charakterstrategie, Spielfunktion, aufgedruckte Ressourcen, Kartenziehen, Aktionen, Käufe, Umwandlung und Wiederholung tragen zu Builds bei, die Archetypen verbinden und außer Kontrolle geraten können.
- Mehr als 100 Karten – Kombiniert Charakter-, Aktions-, Ego-, Id-, Schuld- und angeborene Aktionskarten zu spezialisierten Motoren und unerwarteten Strategien.
- Mehr als 200 handgezeichnete Illustrationen und Animationen – Erkundet eine unverwechselbare Bildwelt, in der intime Erinnerungen und surreale Traumbilder denselben handgemachten Stil teilen.
- Wortloses visuelles Storytelling – Entdeckt Selfs Vergangenheit in handgezeichneten Erinnerungsbildern, ohne Dialoge oder Erzähltexte, die vorgeben, wie eine Beziehung zu verstehen ist.
- Innere Dämonen in mehreren Formen – Stellt euch Monstern und Monsterkarten, die Shop, Hand, Aktionskosten, Ablagestapel und andere Teile des Decks stören.
- Kartensticker und sich entwickelnde Archetypen – Passt einzelne Karten an und entwickelt sieben zentrale Charaktere in eine von zwei gegensätzlichen Richtungen.
- Deckbau ab der ersten Entscheidung – Wählt vor jedem Durchlauf ein Startdeck und erweitert und formt es anschließend mit neuen Karten, Kombinationen und Synergien um.
- Zehn Schwierigkeitsstufen und Kartenmeisterschaft – Experimentiert nach dem ersten abgeschlossenen Durchlauf weiter mit neuen Herausforderungen, Kombinationen und Freischaltungen.
