Horrorspiele mit einer Mechanik, die deinen Wahnsinn zeigt, sind nun nichts Neues – versucht nicht zu weit darin zu versinken und alles wird gut… Nicht so in Displacement, dem Spiel von Obelisk Studio. Der Wahnsinn ist in diesem Spiel nicht unsere Schwäche, sondern unsere Stärke. Je mehr wir darin versinken, umso mehr entwickeln wir uns weiter, schalten Fähigkeiten frei – doch zu welchen Preis?
Das Spiel setzt auf Immersion – durch das Fehlen eines HUDs wollen uns Obelisk Studio näher in das Geschehen bringen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dabei eurem Körper, Atem und Blut. Jedes Detail ist Teil der Geschichte, daher solltet ihr gut aufpassen. Unser Ziel ist es, herauszufinden was auf der Rubicon-Station passiert ist, wo alle dem Wahnsinn verfallen sind.
Das Spiel legt den Fokus auf Nahkampf, für den 20 verschiedenen Waffen zur Auswahl stehen, mit welchen wir uns gegen mehrere Bosse, sowie 3 verschiedenen Kulten behaupten müssen, die uns allesamt nicht gut gesinnt sind. Abhängig von der Waffe in der Hand haben wir die Möglichkeit, unsere Gegner mit Exekutionen unschädlich machen. Ihr könnt auch eure Umgebung als Waffe gegen Feinde einsetzen, um einen Vorteil zu erhalten.
Eine weitere interessante Mechanik in Displacement sind die Temperaturen. Sei es als Rätseldynamik oder im Kampf, wir können ein Gerät nutzen, das uns die Möglichkeit gibt Dinge, sowie Feinde einzufrieren oder stark zu erhitzen.
Wir sind schon gespannt, wie sich der immersive Horror entwickeln wird, die Idee mit dem Wahnsinn und der Temperatur-Mechanik finden wir originell und spannend. Auf unserer Watchlist ist das Spiel auf jeden Fall!

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