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Wir sind ganz brav durch die Tür gegangen – haben die Pillen geschnappt, wenn der Türspion uns unsere eigene Wohnung gezeigt hat und waren uns im nächsten Durchgang sicher, sicher zu sein …Und sind trotzdem mit Karacho im Abgrund gelandet.

Who’s at the Door? ist kein klassischer „Monster-rennt-uns-hinterher“- Horror, sondern ein kleines Psycho-Labyrinth in den eigenen vier Wänden.
Unser größter Gegner? Deine Wahrnehmung. Unser einziger Halt? Eine Pille, die dir fremde Besucher durch die Tür reichen – wenn sie denn wirklich die sind, für die sie sich ausgeben. Klingt nach Routine – bis die Wände flüstern und abgetrennte Gliedmaßen unsere Wohnung zieren. Liebhaber von Anomaly Spielen, kommen hier voll und ganz auf ihre Kosten~

SKONEC Entertainment liefert uns in diesem Fall den Stoff unserer Alpträume – einem Studio aus Südkorea, das seit 2002 im Game- und XR-Bereich unterwegs ist. Bekannt sind sie eher für VR-Projekte, aber hier haben sie sich auf ein kurzes, psychologisches Horrorspiel konzentriert.

Warum spannend? Weil’s nicht nur um Schockmomente geht, sondern um das ständige Gefühl, ob man seiner Wahrnehmung denn trauen kann. Das Kroki sagt: Das Ding lebt von seiner Simplizität, macht uns aber trotzdem wackliger als jeder Jumpscare. Durch die verschiedenen Enden, inklusive der Fundstücke im finalen Spiel, hat es großen Wiederspielwert

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